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Wissenschaft & Studien

Die Oberfläche der ICX-Implantate wird durch Sandstrahlung und anschließendes Hochtemperaturätzen modifiziert, wodurch eine osteophile Oberflächenmorphologie mit bimodaler Struktur entsteht. Diese fördert eine zuverlässige biologische sowie mechanische Verankerung des Knochens am Implantatmaterial im mikrostrukturellen Bereich.

Die Gesamtgeometrie des ICX-Implantatsystems basiert auf aktuellen konstruktiven und funktionellen Prinzipien der Implantologie.
Das selbstschneidende apikale Gewinde ermöglicht eine hohe Primärstabilität, während das speziell entwickelte, geschützte Kondensationsgewinde im mittleren bis koronalen Implantatbereich eine effektive Verdichtung des spongiösen Knochens unterstützt.

Das im Bereich des Implantathalses integrierte Mikrogewinde gewährleistet einen gezielten Kontakt zum kortikalen Knochen und ermöglicht eine optimierte, physiologisch angepasste Krafteinleitung in dieser Zone.

Die leicht abgeschrägte, mikroraue Oberfläche der Implantatschulter begünstigt die langfristige Anlagerung krestalen Knochens im Schulterbereich. Dies trägt wesentlich zur Stabilisierung des periimplantären Knochenniveaus bei und unterstützt somit die funktionelle Integrität des umgebenden Weichgewebes.

Der Platform-Switching-Ansatz fördert zusätzlich die Knochenanlagerung und verlagert das Implantat-Abutment-Interface von der biologisch sensiblen Knochengrenze weg.

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